FORAIM - Nachrichten aus der Finanz- und Versicherungswelt für Sie kommentiert

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Der Berater für Ihre Finanzen (Geldanlagen, Versicherungen, Finanzierung und Finanzplanung) sollte immer die Augen und Ohren offen halten.

FORAIM geht einen Schritt weiter. Hier finden Sie

  • Kommentare und Erläuterung zu aktuellen und viel beachteten Presseberichten, die für Ihre persönlichen Finanzen wichtig sein könnten
  • aber auch Hinweise zu ebenso wichtigen Meldungen, die nicht ihren Weg in die Massenmedien finden

Mit unseren Kommentaren und Erläuterungen möchten wir Ihnen die Finanzwelt durchsichtiger machen. Und was genauso wichtig ist: Wir sagen, was wir denken und werden für Sie als möglicher Berater transparenter.

Es ist richtig, wir brauchen gerade jetzt in der Corona-Krise die Banken, um Kredite für viele Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Es bleibt die Frage, ob die Banken damit nicht überfordert werden.

Dazu haben wir diverse Pressemitteilungen aus diesem Monat gesammelt.

Wir drücken den Banken die Daumen. Für den Fall, dass Ihnen dies nicht ausreichen sollte, vereinbaren Sie einen Termin mit uns, um eine sinnvolle Diversifikation ihrer Geldanlagen zu besprechen.

 

Lesen Sie die folgende Pressesammlung und vereinbaren Sie ein kostenfreies Beratungsgespräch.

Pressesammlung zur Situation der Banken April 2020

27.4.20 Covid-19 macht Bankenkrise erneut möglich. So jedenfalls die Meinung eines BlackRock-Strategen. Da steht er wohl nicht alleine da. Link FondsProfessionell

 

27.4.20 Schwere Zeiten für Schweizer Privatbanken: Unternehmerkunden brauchen das in ihren Depots gebundene Kapital. Schwere Zeiten nur für die Schweizer Privatbanken? Vielleicht auch für viele Banken außerhalb der Schweiz. Privatanlegern ist haüfig nicht so bewusst, dass gerade in Zeiten der Niedrigzinsen Provisionseinnahmen und Betreuungsentgelte aus Vermögensverwaltungen und Investmentfondseine wichtige Einnahmequelle sind. Wenn aber ihre Kunden jetzt das Geld aus den Depots benötigen sinken auch diese Einnahmen der Banken. Link finews-CH

 

23.4.20 S&P pessimistischer Ausblick für Rating deutscher Banken. Link Investing.com

 

23.4.20 Schweizer Banken horten Liquidität .Die Corona-Krise ist zwar anders als 2008 bedingt, und doch gibt es Ähnlichkeiten. Link finews-CH

 

23.4.20 Bankenpräsident befürchtet Kreditausfälle wegen der Corona-Krise. Link Finanztreff

 

21.4.20 Vorausschauend? EZB drängt auf europäische Bad Bank. Link Süddeutsche . Dazu passt: Überbleibsel der Bankenkrise 2008 macht mehr Gewinn als erwartet, aber wenig in Relation zu dem, was noch in den Büchern schlummert. Link Frankenpost 

 

21.4.20 Warnung für das Finanzsystem auch von japanischer Zentralbank. Link Reuters

 

10.4.20 Was leicht übersehen wird: Die Risiken aus Derivaten für die Banken. Link Bloomberg

 

9.4.20 Deutsche Banken im Vergleich zu europäischen Banken. Aber (leicht ironisch?): Muss man die Stärken/Schwächen der nationalen Institute nicht mit der „Rettungsstärke“ der jeweiligen Staaten kombinieren. Link Finanzszene

 

27.3.20 Verschwinden die Regeln, die die Banken stabilisieren sollten bald ganz, weil die Banken sonst kurzfristig instabil werden sollten? Kaum abschätzbar die Aufräumarbeiten, wenn die Corona-Krise beendet ist. Link Börsenzeitung

 

15.4.20 Rogoff: Die bevorstehende Rezession braucht sich nicht vor den größten Rezessionen der letzten 150 Jahre zu verstecken

Rogoff ist ein nicht nur unter Volkswirten bekannter US-Ökonom. Er ist u.a. bekannt dafür, dass er historisch sehr weit zurück, ökonomische Entwicklungen betrachtet, dabei gehört er nicht zu den “Crash-Propheten“, daher durchaus lesenwert und sinnvoll, um bei den persönlichen Anlageplanung mit zu berücksichtigen  Eine Bilderstrecke in Fonds Professionell untermauert diese Aussage.

16.4.2020 Sicherheit der Banken

Die US-Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet über die Einschätzung der amerikanischen Notenbank zu den Auswirkungen der Corona-Krise: US-Banken könnten mehrere 100 Bio USD um Stresstest zu bestehen. Deutsche Sparer sollten mit Blick auf Ihre Bankeinlagen bedenken, dass US-Banken bisher wesentlich mehr Gewinne als deutsche Banken erzielt hatten. Der beste Schutz ist Diversifikation. Wenn Sie wissen möchten, wie gute Diversifikation geht, fragen Sie uns.

14.4.2020 Sorgen um das Finanzsystem

Meldung

14.4.20 Reuters: IWF sieht in Virus-Krise "sehr ernste Bedrohung" für das Finanzsystem. Link

 

 

Für wen und weshalb ist diese Meldung wichtig?

Der Internationale Währungsfonds IWF ist eine selbständige Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Washington und verfügt über umfangreiche Finanzdaten der ganzen Welt.. Auch wenn Trump nichts vom  IWF hält, handelt es damit sich um eine ernst zunehmende Institution. Natürlich sind derartige Einschätzungen für jeden Sparer von Bedeutung.

 

 

Was kann man tun?

Was könnte in schweren Krisen helfen? Zum Beispiel auch die Anlagen international zu diversifizieren. Fragen Sie uns, weshalb eine Anlage in Irland ab 15.000 € interessant sein könnte. Generell wird viel zu wenig beachtet, dass Diversifikation nicht nur bedeutet, seine Geldanlagen über verschiedene Anlagen aufzuteilen, sondern auch auf regional unterschiedliche Lagerstellen zu verteilen.

Offene Immobilienfonds unter Druck

14.4.20 EuroFundResearch meldet: Offene Immobilienfonds unter Druck . Für unsere Kunden war dies einmal eine beliebte und ertragreiche Anlageklasse. Die Betonung liegt auf war. Viele Fonds sind in gewerblich genutzte Immobilien investiert, aufgrund der Corona-Krise sind die Mieteinnahmen nun weniger sicher, abhängig von der Nutzungsart. Fast alle Kunden sind rechtzeitig und mit Gewinn ausgestiegen. Sie sind noch kein Kunde von uns  und wissen nicht wie dies trotz der Haltefrist geht? Fragen Sie uns?

 

27.3.2020: Sparen in Investmentfonds

Meldung

27.3.20 Goldman Sachs AM: Bondmärkte haben ein Liquiditätsproblem. Quelle und Link: Fonds Professionell Online

Für wen und weshalb ist diese Meldung wichtig?

Auf den ersten Blick werden viele Anleger sagen: Bonds? Was geht mich das an, habe ich nicht. Leider ist es mit den Begrifflichkeiten nicht so einfach. Bonds steht für Rentenpapiere und sinngleich für Anleihen. Und diese haben viele Sparer in ihrem Depot, wenn sie Mischfonds haben.

 

Warum ist die Meldung für Sie wichtig - und was kann man tun?

Liquiditätsprobleme können dazu führen, dass Kurse stark sinken und somit zu Verlusten führen. Versiegt die Liquidität ganz, könnte es geschehen, dass man nicht mehr wie gewünscht an die Anlagen herankommt. Was können Sie tun? Nutzen Sie unser Angebot zu einer unabhängigen Analyse Ihres Depots.

MARKTINFOS INVESTMENTFONDS

Hoffentlich stellt sich diese Frage für Privatanleger zu Ihren Investmentfonds nicht: Wo bleibt die Liquidität?

Liquidität, sperriger Begriff – im Zweifel bei Geldanlagen aber wichtiger als Sicherheit oder Rendite Überschrift

Vereinfacht gesagt gibt der Begriff Liquidität wider, wie schnell unterschiedliche Geldanlagen „flüssig“ gemacht werden können, aber auch wie gut die jeweilige Geldanlage handelbar ist, um zum Beispiel aufgrund geänderter Marktsituation die jeweilige Form der Geldanlage zu wechseln.

Was möglicherweise vielen Privatanlegern nicht bekannt ist, ist die angespannte Liquiditätslage bei einigen festverzinslichen Wertpapieren (auch Renten, anleihen oder Bonds genannt). Solche Papiere können in unterschieddlicher Qualität und in unterschiedlichem Umfang in Renten-Investmentfonds und Mischfonds stecken.

Zur Liquidität und sonstiger möglichen Risiken haben wir hier Pressemeldungen der letzten 2 Monate gesammelt:

25.3.2020 S&P über Hochzinsanleihen: Rating-Agentur rechnet mit 10 Prozent Ausfällen

12.3.2020 Unternehmensanleihen: Kreditklemme durch Ramsch-Risiko?

10.3.2020 BBB-Frankenobligationen machen kräftigen Zinssprung

20.2.2020 OECD weist jetzt auf Gefahren bei Unternehmensanleihen hin

AUCH BEIM SPAREN ETWAS GEGEN DEN KLIMAWANDEL TUN

12.2.2020

Und wieder sind professionelle Anleger den Privatanlegern einen Schritt voraus. Woran liegt das, und muss das sein? Lesen Sie dazu unseren Beitrag im Blog FINANZENLOUNGE

MARKTINFOS IMMOBILIEN UND KURZNACHRICHTEN ZU DEN BANKEN

Immobilien schaffen Sicherheit, sollte es einmal wieder zu Turbulenzen bei den Banken kommen. Allerdings benötigen die meisten Privatanleger die Banken um eine Immobilie zu erwerben, denn ohne Kredite geht es meist nicht. Dazu ein älterer Beitrag: Wann könnte es geschehen, dass Banken Kredite nur noch zu erschwerten Bedingungen bekommen?

 

10.2.2020

Aktuelle Meldungen zur Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt und Hinweise aufmögliche Risiken finden Sie hier ( Link )

 

28.01.2020

Und zur Situation der Banken haben wir hier noch  einen lesenswerten Link gefunden:

Ergebnis der EZB-Bankenkontrolle: 6 von 109 Banken erfüllen Kapitalanforderungen nicht, in anderen Bereichen sieht es noch schlechter aus, z.B. bei der Liquidität

SPAREN UND ANLEGEN

DAS INVESTMENT 7.1.2020

Geldanlagen, die viele private Anleger intuitiv für sicher halten, gehörten in den letzten drei Jahren zu den großen Verlierern. Dies ergibt jedenfalls eine Auswertung von Morningstar. Morningstar ist ein internationales Finanz Information und Analyseunternehmen mit einem eigenen Umsatz von 1 Milliarde $. Welche Geldanlagen Morningstar als Verlierer identifiziert hat sehen Sie hier: Artikel. Unser Tipp: Relativ sichere Anlagen und Rendite setzt aktive Betreuung voraus. Wenn Sie wissen möchten, wie das geht, vereinbaren Sie einen kostenfreien Termin.

 

IMMOBILIENMARKT

private banking magazin 7.1.2020
JLL weist auf die Geldschwemme hin, die in den nächsten 5 Jahren durch auslaufende Staatsanleihen auf den Markt kommt. Was dies für den Immobilienmarkt bedeuten kann lesen Sie in unseren Marktinformationen Immobilien.

 

ALTERSVORSORGE

2.1.20 EURO Fund Research

Immer wieder wurde - auch von Seiten der Politik daraufhingewiesen - wie wichtig und notwendig es sei, die eigene private Altersvorsorge auf 3 Säulen aufzubauen. Und nun dies: Das Aufsichtsamt für das Finanzwesen muss 31 von 135 Pensionskassen unter intensive Aufsicht stellen, weil befürchtet wird, dass die Zusagen für späteren Renten nicht eingehalten werden können. Hier der Beitrag

 

 

IMMOBILIENMARKT

Handelsblatt 28.12.2019

Aus manchen Finanznachrichten kann man sehr viel lernen, insbesondere wenn man zwischen den Zeilen liest. So war heute (28.12.2019) im Handelsblatt zu lesen: „Investoren entdecken Chinas Milliardenmarkt.“ Mit unserem Hinweis auf diesen Artikel geht es uns aber nicht darum, die Entwicklung, Chancen und Risiken des chinesischen Immobilienmarktes zu beurteilen. Vielmehr fanden wir es interessant, dass China aufgrund der Instabilitäten im Finanzsektor über Jahre versucht hat den Immobilienerwerb einzuschränken, um einer Immobilienblase vorzubeugen. Derartige Maßnahmen sind grundsätzlich auch bei uns denkbar. Ausführliche Informationen dazu in unseren Marktinformationen Immobilien.

 

 

 

INVESTMENTFONDS

FONDSprofessionell 16.12.19

Wenn eine Institution die Entwicklung der Finanzwelt genau beobachtet, dann gehört sicherlich der Internationale Währungsfonds (IWF) dazu. Die Bedeutung dieser Institution ist wahrscheinlich nicht vielen Sparern bekannt und wenn dann die Überschrift noch lautet: „Welche Risiken der IWF bei Bondfonds wittert“, so verführt dies viele Sparer nicht gerade dazu, sich näher mit diesem Artikel zu befassen. Leider, denn wahrscheinlich hat manch ein Anleger derartige Papiere in seinem Depot. Bonds sind festverzinsliche Wertpapiere. Diese befinden sich zum Beispiel in Rentenfonds aber auch in Mischfonds. Im Vergleich zu Aktienfonds gelten derartige Anlagen als vergleichsweise sicher. Ob diese Einstufung auch in Zukunft noch gilt, ist vor dem Hintergrund der Warnung des IWF zumindest zu hinterfragen. Vor dem Hintergrund der ganz persönlichen Risikoneigung und Liquiditätsplanung der Kunden kann also eine ausführliche Depotanalyse Sinn machen. Bei Interesse können Sie sich gern an uns wenden > Kontakt

 

IMMOBILIENMARKT

AssCompact 6.12.2019 und 11.12.2019

Sowohl eine Befragung von FPRE unter 1000 Immobilienexperten als auch der internationale Immobiliendienstleister Savills gehen überwiegend von weiter steigenden Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt aus. Schaut man sich die alternativen Ertragsmöglichkeiten bei Zinspapieren an, scheint dies realistisch. Wenn es Sie interessant, welcher Immobilienarten sich am besten für Sie ganz persönlich eignen, vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin bei uns.

INVESTMENTFONDS

Capital 30.11.2019

Wer nicht nur in Aktien sparen wollte, hat sein Depot meist durch festverzinsliche Wertpapiere (Anleihen, Renten) ergänzt. Während Aktien zwar eine gute Rendite erbringen können aber eben auch zwischendurch zu hohen Verlusten führen können, galten Anleihen in der Vergangenheit als Sicherheitsanker. In Zukunft wird es unter Umständen wesentlich schwieriger, dass Anleihen diese Funktion erfüllen können. Einprägsam beschreibt dies die Finanzzeitschrift Capital in dem Artikel „Anleihen: der Bluff von 100 Jahren“ . Kurz und prägnant können Sie hierzu aber auch unseren Artikel „Renten und Anleihen- Funktionsweise“ hier auf unserer Internetseite kostenlos runterladen. Zum Glück gibt es gerade im Bereich der Investmentfonds weitere Anlagemöglichkeiten die sich zur Beimischung reiner Aktienfonds eignen und zumindest teilweise die Funktion Sicherheitsanker erfüllen können. Bei Bedarf können Sie hierzu mit uns ein erstes kostenloses Informationsgespräch führen.

INFLATION UND LANGFRISTIGE FOLGEN

Reuters, 29.11.2019

Dieser Meldung der Nachrichtenagentur REUTERS von vor 2 Tagen zur zunehmenden Inflation sollte man vielleicht nicht nur deshalb Aufmerksamkeit schenken, weil hier deutlich unterschieden wird zwischen der offiziellen Inflationsrate, die im Monatsvergleich zum Vorjahr um immerhin 1% gestiegen ist. Wesentlicher ist noch, dass der Preisanstieg für Lebensmittel um 2 % gestiegen ist und für Dienstleistungen um 1,9 %. Ganz praktisch und zeitnah bedeutet dies Weihnachten wird teurer. Werfen wir aber einmal den Blick über Weihnachten hinaus in die fernere Zukunft, so sollte man in Hinblick auf die Strukturierung seiner Geldanlagen im Blick behalten, was langsam ansteigende Inflationsraten bedeuten können und wann diese zu stark steigenden Inflationsraten werden können. In diesem Fall könnte es sein, dass wir uns ganz anderen Fragen stellen müssen, als das nur die Lebenshaltungskosten teurer werden. Wer etwas mehr dazu wissen möchte, sollte diesen schon etwas älteren Beitrag auf unserem Blog FINANZENLOUNGE lesen.

IMMOBILIENFINANZIERUNG

DEAL MAGAZIN 14.Nov. 2019

Weshalb könnte es für Sie als Privatperson von Interesse sein, die Lage der Banken, die sich auf Immobilienfinanzierungen spezialisiert haben, im Auge zu behalten?

Immobilien sind eine der besten Geldanlagen, gerade dann, wenn es doch zu gravierendern Problemen in der Finanzwelt kommt. Sollte sich ein solches Szenario als wahrscheinlich abzeichnen, wird es aber schwierig, entsprechende Kredite zu bekommen. Und dies insbesondere dann, wenn es den Banken nicht gut geht. So gesehen, kann man durchaus einen Blick auf diesen Beitrag werfen.

 

Sie können es aber auch einfacher und noch umfassender haben, wenn Sie eine unserer regelmässigen Veranstaltungen besuchen. Termine hier!

ZUR WELTLAGE DER FINANZEN

Neue Zürcher Zeitung 13.Nov. 2019

Hier einmal nicht ganz so üblicher Rundumschlag eines US-Top Ökonomen zur großen Weltlage. Interessant auch, weshalb das durch Trump geschaffene Misstrauen in einer neuen Krise so gefährlich werden könnte.

 

Unser Kommentar: Tatsächlich wäre ein Misstrauen unter den großen Regierungschefs der Welt in einer neuen Krise fatal. 2008 gab es dieses Misstrauen noch nicht, und wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen. Für solche Zeiten wäre ein Grundbestand an physischem Gold wahrscheinlich schon hilfreich. Mehr Infos hier

 

 

 

 

STABILITÄT DES FINANZSYSTEMS

Meldung aus Risknet, 17.Okt.2019

Wenn einer es wissen sollte, dann der Chef der Bafin. Diese Institution überwacht (durchaus intensiv) u.a. Banken und Versicherungen, auch um die Sicherheit unseres Finanzsystems zu gewährleisten.Schon heftig, wenn er sich zu den diversen Risiken in Europa und weltweit öffentlich wie folgt äüßert :  "Wenn sich mehrere Risiken parallel realisieren, droht der sprichwörtliche perfekte Sturm".

 

Und was meinen wir? Natürlich sind uns alle dort genannten Risiken bekannt. Für unsere Kunden beobachten wir die Lage laufend und gestalten viele der Geldanlagen so, dass im Zweifel Handlungsmöglichkeiten bestehen. Zudem bieten wir eine durchdachtete Diversifikationsstrategie.

 

 

 

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